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Crazy in Love

(Dieser Beitrag kann als Werbung verstanden werden, alle Angaben entsprechen meiner persönlichen Meinung. Das Buch habe ich selbst gekauft und nicht im Zuge einer Kooperation erstanden.)

Allgemeine Informationen

Titel: Crazy in Love: Roman (Weston-High-Reihe, Band 1)

Autor/in: Emma Winter

Verlag: Forever by Ullstein

Seitenanzahl: 336

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Klappentext

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben …

Persönliche Meinung

Das Buch beginnt, als Sasha bei der Familie ihres Vaters ankommt. Ihre Tante und ihre Cousine holen sie vom Flughafen ab. Natürlich ist die Cousine eine totale High Society Zicke.

Schon zu Beginn des Buches fand ich bestimmte Szenen etwas überzogen. Die zickige Cousine, die Begegnung mit Ben, bei der Sasha komplett die Kontrolle verliert. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass jedes Klischee übertrieben dargestellt werden musste.

Dabei finde ich die Idee der Geschichte echt gut. Sasha möchte in die Fußstapfen ihres Vaters treten, der bei einem Forschungsexperiment verstorben ist. Hierfür zieht sie ans andere Ende der USA zu ihrer Tante. Mit ihrer Tante kommt Sasha zum Glück gut klar, mit der Cousine zu Beginn leider weniger.

Auch der Rest der Familie ihres Vaters empfängt sie nicht gerade mit offenen Armen.

Ben hat ein Geheimnis, das Sasha herausfindet. Um sie davon zu überzeugen, ihn nicht zu verraten, will er Zeit mit ihr verbringen. Wie jedem Leser wahrscheinlich bereits klar ist, entwickeln die beiden Gefühle für einander und kommen zusammen. Leider auch irgendwie ein Klischee.

Sasha wurde mir leider immer unsympathischer. Sie übertreibt, steigert sich total schnell in Dramen hinein und verhält sich manchmal echt kindisch und nicht wie jemand, der bald studieren will. Gerade das Ende ist wieder total überzogen, finde ich.

Ich möchte das Buch ungern schlecht reden, aber ich fand es leider einfach etwas “too much” von allem.

Würde ich das Buch weiterempfehlen?

hm, schwierig. Wenn ihr auf High School Drama steht, könnte es was für euch sein. Wer erwachsenere Charaktere bevorzugt, für den ist das Buch eher nichts.

Liebe Grüße,

Franzi

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