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Ich suchte Heilung und fand mich selbst

(Dieser Beitrag kann als Werbung verstanden werden, alle Angaben entsprechen meiner persönlichen Meinung. Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt, dies beeinflusst meine Meinung aber nicht.)

Allgemeine Informationen

Titel: Ich suchte Heilung und fand mich selbst: Wie auch du deine ureigene Lebenskraft entdecken kannst

Autor/in: Andrea Morgenstern

Verlag: Kailash

Seitenanzahl: 240

Link zum Buch:  https://amzn.to/31rgtRD *

Klappentext:

Der Alltag von Andrea Morgenstern wurde über viele Jahre durch Krankheit und Schmerz bestimmt. Migräne und andere körperliche wie seelische Probleme brachten sie an den Rand der Verzweiflung und der Arbeitsunfähigkeit. Wie es ihr gelang, sich aus eigener Kraft herauszuziehen und neue Energie, Leichtigkeit und Sinn im Leben zu finden, vermittelt sie in diesem Buch. Themen wie Dankbarkeit, Vergebung, Selbstliebe und Selbstannahme spielen in ihrem Selbstheilungsprozess eine wichtige Rolle. Morgenstern hat ein wirkungsvolles Lebensfreude-Programm entwickelt, das auf den vier Säulen Anerkennen, Loslassen, Selbstverantwortung und Stärkung der Lebenskraft basiert. Gelebte, moderne Spiritualität für Frauen in allen Facetten – so wie sie die Autorin auf ihrem Blog, Podcast und Instagram-Profil erfolgreich praktiziert.

Persönliche Meinung:

(kann Spoiler enthalten, auch wenn ich versuche, diese zu vermeiden)

Diese Buch war einfach der Hammer. Ich kenne den Podcast von Andrea Morgenstern schon eine ganze Weile und habe auch dank ihm sehr viel lernen dürfen. Das Buch ,,Ich suchte Heilung und fand mich selbst“ setzt dem ganzen noch eins oben drauf.

Andrea Morgenstern teilt ihr Leben mit dem Leser, ungefiltert und oft schmerzhaft. Gleichzeitig gibt sie aber immer wieder Hoffnung, zeigt, wie sie aus dem Leid herausgekommen ist und wie sie sich selbst geheilt hat.

Was mir besonders gut gefallen hat: sie spielt dem Leser nichts vor. Als Leser erfährt man von Momenten, in denen sie aufgeben, in den Schmerz flüchten wollte und es vielleicht auch getan hat. Manchmal ist Selbstmitleid auch einfach das, was man braucht, um Kraft zu tanken. Und trotzdem hat sie nie aufgegeben.

Mir hat dieses Buch unheimlich viel Mut gespendet und ich werde es definitiv auch nochmal lesen.

Würde ich das Buch weiterempfehlen?

Ja, definitiv. Jedem. Ausnahmslos jedem. Dieses Buch könnte so viel Menschen zu mehr Glück und Liebe verhelfen. Ich werde eigentlich mittlerweile schon mit Empfehlungen um mich.

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Ich hoffe, meine Rezension konnte euch einen Einblick in „Ich suchte Heilung und fand mich selbst“ vermitteln.

Mich würde interessieren, ob ihr das Buch nun lesen würdet oder vielleicht sogar schon gelesen habt?

Liebe Grüße,

Franzi

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