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Plastikfrei einkaufen – meine Tipps

Dass Plastikmüll schlecht ist, muss ich ja wahrscheinlich niemandem mehr erzählen. Aber trotzdem ist es im Alltag nicht immer leicht, auf Plastik zu verzichten. Vor allem im Lebensmittel- und Kosmetik-Bereich fällt mir immer wieder Verpackung auf, die nicht unbedingt notwendig.

Heute ich mit euch meine Tipps, um beim Einkaufen weniger Plastik zu kaufen.

Wasserflaschen

Seit ich ausgezogen bin, habe ich nur einmal Wasser gekauft. Sprudel für ein Rezept. Ansonsten trinke ich nur Leitungswasser und habe dadurch eine ganz große Menge Plastikflaschen eingespart.

WO einkaufen?

Seit ich angefangen habe, ich mit Verpackungsmüll bei Lebensmitteln auseinander zu setzen, sind mir deutliche Unterschiede bei verschiedenen Lebensmittelläden aufgefallen. Der Edeka in meinem Ort bietet beispielsweise Paprika unverpackt an, der Aldi bei mir dagegen Sellerie. Ich habe mit der Zeit angefangen, mir aufzuschreiben, wo ich welche Lebensmittel unverpackt bekomme.

Wenn ich also meinen Wocheneinkauf mache, plane ich im Vorfeld meine Einkäufe und besuche meistens mehrere Läden um so gut es geht Plastikmüll zu sparen.

Stoffbeutel & Jutebeutel

Für Obst & Gemüse gibt es spezielle Baumwollbeutel (Beispiel: https://amzn.to/2Qd9IPa*), die mittlerweile auch in vielen Supermärkten zum Verkauf angeboten werden. Ich wiege dann die Ware erst lose, drucke dann das Etikett aus und klebe es auf den Beutel.

In vielen Supermärkten & Discountern gibt es Backware wie Brötchen, Brot, etc. oft lose zu kaufen. Auch hierfür eignen sich die Baumwollbeutel.

Gläser statt Dosen

Mais, Kidneybohnen, Erbsen, Passata. All diese Dinge kaufen viele Menschen in Dosen oder Tetrapacks. In größeren Supermärkten kann man sie meistens aber auch im Glas finden. Passata kaufe ich eigentlich nur noch bei dm, dort gibt es auch Ketchup im Glas.

(Natürlich hat man dann nach einer Weile eine Menge leere Gläser, aber es findet sich eigentlich immer eine Verwendung dafür. Sei es für Marmelade einzukochen, als Aufbewahrung oder als Verpackung für Geschenke.)

Unverpacktläden

In einigen deutschen Städten gibt es mittlerweile Unverpacktläden. Dort kann man, wie der Name schon sagt, unverpackt einkaufen. Man findet sowohl Lebensmittel wie Nudeln, Reis, etc. als auch Kosmetikprodukte wie Shamboobars, Rasierhobel usw.. Mir persönlich ist auch aufgefallen, dass die Preisunterschiede je nach Produkt auch nicht so gravierend sind wie ich vorher angenommen habe.

Großpackungen

Wer keinen Unverpacktladen in der Nähe hat, könnte sich beispielsweise Großpackungen bestimmter Lebensmittel zulegen. Reis (Bsp.: https://amzn.to/2HJOdBU*), Linsen (Bsp.: https://amzn.to/2VWYAvU*) oder Nudeln (Bsp.: https://amzn.to/2HK5haR*) halten sich trocken auch eine ganze Weile trocken.

Do it Yourself

Der Trend, Kosmetikprodukte wie Bodylotion etc. selbst zu machen, ist nicht nur oft natürlicher, sondern spart in den meisten Fällen auch Müll.

Meine persönlichen Favoriten sind hier Shampoo aus Roggenmehl und Apfelessig als Haarspülung.

(Außerdem kann es ebenfalls helfen, einfach weniger Produkt zu verwenden. So wasche ich meine Haare jetzt nur noch einmal die Woche & spare so selbst bei konventionellen Shampoo Verpackungsmüll, weil es mir länger hält)

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Habt ihr einen Tipp, den ich noch nicht genannt habe?

Lasst mir gerne ein Kommentar da.

Liebe Grüße, Franzi

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